Blütenhonig
Honige, welche die Bienen aus Nektar verschiedener Pflanzen einer Region produzieren, bezeichnet man als Landschaftshonige. Wenn sie aus dem Gebirge kommen, bezeichnet man sie als Bergblütenhonig, je nach Gegend auch einfach als Wiesen- oder Sommerblütenhonig.
Honige, welche die Bienen aus Nektar verschiedener Pflanzen einer Region produzieren, bezeichnet man als Landschaftshonige. Wenn sie aus dem Gebirge kommen, bezeichnet man sie als Bergblütenhonig, je nach Gegend auch einfach als Wiesen- oder Sommerblütenhonig.
Blütenhonig kann sehr viel Blütenstaub mit überaus wertvollen natürlichen Wirk- und Aufbaustoffen enthalten und besticht durch seine goldene Farbe. Je nach der dominierenden Pflanzenart kann die Farbe auch bis ins Weisse übergehen.
Der Blütenhonig kann nach kurzer Zeit kristallisieren. Bei der Gewinnung ist der Honig klar und dickflüssig. Im Laufe der Lagerzeit wird er jedoch fest, da der Traubenzucker, der im Honig enthalten ist, kandiert. Je höher der Anteil an Traubenzucker ist, desto schneller setzt dieser natürliche Vorgang ein.